Film Daten

Titel:
Originaltitel:
Beneath the Planet of the Apes
Land & Jahr:
USA 1969
Laufzeit ca.: ?
91 Min.
Regie:
Ted Post
Darsteller:
James Franciscus
Kim Hunter
Maurice Evans
Linda Harrison
Paul Richards
Victor Buono
James Gregory
Jeff Corey
Natalie Trundy
Thomas Gomez
David Watson
Don Pedro Colley
Tod Andrews
Gregory Sierra
Eldon Burke
Charlton Heston
Alternativtitel:
• L' Altra faccia del pianeta delle scimmie
Weitere Infos:
IMDB  OFDB

DVD Daten

DVD Cover - 20th Century Fox
Label:
20th Century Fox
Regionalcode / Norm:
1 / NTSC
Bild / Zeit:
2.35:1 / 94:33
Sprachen/Ton:
Englisch - Dolby Surround
Französisch - DD 2.0
Untertitel:
Englisch, Spanisch
Extras:
  • Darstellerliste
  • Bildergalerie
  • Trailer
  • weitere Trailer: Planet of the Apes / Escape from Planet of the Apes / Conquest of the Planet of the Apes / Battle for the Planet of the Apes
  • Planet of the Apes Promotion
  • Weblink
  • Dokumentation "Behind the Planet of the Apes"
  • "Behind the Planet of the Apes" TV-Spot
  • Planet of the Apes Videogame Promo

DVD Daten

DVD Cover - 20th Century Fox
Label:
20th Century Fox
Regionalcode / Norm:
2 / PAL
Bild / Zeit:
2.35:1 (anamorph) / 90:45
Sprachen/Ton:
Deutsch - Dolby Surround
Englisch - Dolby Surround
Spanisch - Dolby Surround
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch
Extras:
  • Darstellerliste
  • Bildergalerie
  • Trailer
  • weitere Trailer: Planet der Affen / Flucht vom Planet der Affen / Eroberung vom Planet der Affen / Die Schlacht um den Planet der Affen
  • Planet der Affen Cross Promotion
  • TV-Spot zu "Hinter den Kulissen von Planet der Affen"

Review

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(Ein Review von Carsten Henkelmann)

Der Astronaut Brent (James Franciscus) wurde zu seiner Zeit mit einem Raumschiff losgeschickt, um mehr über das Schicksal von Taylor (Charlton Heston) herauszufinden. Auf dem gleichen Planeten macht sein Raumschiff eine Bruchlandung und dort trifft er schließlich auf Nova (Linda Harrison), die ihn in die Affenstadt zu Zira (Kim Hunter) und Cornelius (David Watson) führt. Sie helfen Brent mit Vorräten aus, können aber nicht mehr für ihn tun. Brent und Nova werden entdeckt, gefangen genommen, können aber wieder fliehen und bei der Flucht verstecken sie sich in einer Höhle. Die Gorilla-Armee der Stadt beginnt derweil unter der Führung von General Ursus (James Gregory) einen Feldzug in die "Verbotene Zone", an der auch Dr. Zaius (Maurice Evans) teilnimmt, weil sie dort noch weitere Menschen oder andere Kräfte vermuten. Brent hat inzwischen entdeckt, dass die Höhle vor Jahrhunderten mal etwas ganz anderes war und stößt auf eine Gruppe von Menschen mit enorm starken telepathischen Kräften...

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War der original Planet of the Apes ein geschickt inszeniertes Spiegelbild menschlicher Verhaltensweisen, so tritt dies in Beneath the Planet of the Apes zugunsten einer etwas actionlastigeren Handlung zurück, um dann im letzten Drittel mit der überspitzten Darstellung militärischen Wahnsinns und religiöser Blindheit wieder hervorzutreten. Brents Suche nach Taylor spielt sich zunächst wie eine gestraffte Wiederholung des ersten Teils ab und bietet in dieser Hinsicht wenig neues. Erst wenn er und Nova die Höhle erreicht haben, kommen langsam neuere Aspekte hinzu. Das Schicksal Taylors erfährt man durch Flashbacks von Nova, die mit Taylor zusammen durch die Ödnis der Verbotenen Zone ritt, wo sie seltsame Visionen hatten und Taylor plötzlich von einer Felswand verschluckt wurde.

Das erste Sequel leidet alleine schon daran, dass James Franciscus nicht die Größe eines (damaligen) Charlton Heston hat und sein Charakter durch das leicht holprige Drehbuch nicht wirklich fein ausgearbeitet wurde. Man lernt als Zuschauer relativ wenig über ihn kennen. Während man sich bei Taylor im ersten Film ein ziemlich gutes Bild über ihn machen konnte, wird einer Charakterentwicklung bzw. intensiveren Darstellung für Brent hier zu wenig Platz einberaumt. Selbst Zira und Cornelius, zwei der tragenden Persönlichkeiten auf der Affenseite des ersten Teils, werden hier mehr oder weniger nur für einen Gastauftritt missbraucht.

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Auch wenn die Affen einen Feldzug in die Verbotene Zone starten, so sind hier doch hauptsächlich die Menschen im Mittelpunkt des Geschehens und die Affen bzw. ihre Welt rückt ein wenig in den Hintergrund und dienen im Endeffekt nur als die große Gefahr für die Menschen. Fast die zweite Hälfte des Films spielt sich dann in dem Bereich der unterirdisch lebenden Menschen ab, die mit ihren enormen telepathischen Kräften sowohl Menschen als auch Affen manipulieren können. Hier weicht die Gefahr "Affe" ein wenig der Gefahr "Mensch", denn die Menschen haben sich als anbetungswürdigen Gott ausgerechnet die letzte verbleibende Atombombe ausgesucht. Neben der Gefahr der Affen ist wieder das hervorgetreten, was zur ersten Zerstörung der Erde geführt hat: der menschliche Wahnsinn sich gegenseitig auszurotten.

Zitat

General Ursus: The only good human... is a DEAD human!

Die politischen Elemente, die im ersten Film eher geschickt und subtil eingebunden wurden, werden hier stärker an die Oberfläche geholt und plakativer zur Schau gebracht. Als Brent zum ersten Mal die Affenstadt sieht, wird er Zeuge einer öffentlichen Versammlung, in der General Ursus seinen Feldzug in die Verbotene Zone rechtfertigt, auch wenn er eigentlich keinen Widerspruch duldet. Lediglich Zira sieht ihn mit Verachtung, macht aber Cornelius zuliebe gute Miene zum bösen Spiel. Hier macht sich bereits eine Wandlung in der Welt der Affen bemerkbar. Während Zira im ersten Teil noch die Gorillas kommandieren konnte, haben die hier durch Ursus, der im ersten Film noch nicht vorkam, bereits deutlich mehr Macht erlangt und sind kaum noch zu kontrollieren, die anderen Affenrassen rücken in den Hintergrund. Selbst die Orang-Utans, eigentlich die Politiker unter den Affen, sagen kaum noch was gegen das Militär, Zaius kooperiert bis zu einem gewissen Punkt sogar mit Ursus. Der oben zitierte Satz basiert im übrigen eines Ausspruchs des amerikanischen General Sheridan, der mal gesagt haben soll: "The only good Indian is a dead Indian".

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Trotz der raschen Abfolge der einzelnen Ereignisse kann der Film zwar immer noch gute Unterhaltung bieten, allerdings fehlt ihm bei weitem die Tiefe und die Liebe zum Detail, was den ersten Film in einem großen Maß auszeichnete. Während sich das Original ganz auf seinen Hauptcharakter Taylor konzentrierte und eine völlig neue Welt bot, kann man Rückkehr zum Planet der Affen fast in drei Abschnitte einteilen: Brents Ankunft, Gefangenschaft und Flucht, die Entdeckung der unterirdischen Welt und schließlich der Kampf Affen gegen Menschen. Man muss allerdings zugute halten, dass der Film im Finale sehr konsequent ist und kein typisches Hollywood-Ende bietet. Es werden sogar Symapthieträger geopfert, wenn es die Geschichte verlangt.

Somit bleibt unterm Strich zwar ein durchaus akzeptables und auch unterhaltsames Sequel übrig, allerdings wird die Klasse des ersten Films zu keiner Minute erreicht. Auch kann man ihn in der Reihe der Nachfolgefilme nicht als den besseren ansehen, wie es bei den meisten Filmreihen der Fall ist, wo die Qualität in der Reihenfolge der Filme abflacht. Dies bleibt noch dem dritten Film, Escape from the Planet of the Apes (Flucht vom Planet der Affen) vorbehalten, der zwar nicht mehr in der Affenwelt spielt, aber durch seine symapthischen Hauptcharaktere den Zuschauer emotional zu binden vermag. Planet der Affen Fans werden aber eigentlich auch ihren Spaß an Rückkehr zum Planet der Affen haben, sofern sie nicht zu kritisch sind.

Die Produktion

Nach dem großen Erfolg des ersten Teils wollten Studioboss Richard Zanuck und Produzent Mort Abrahams einen zweiten Teil von Arthur P. Jacobs haben. Der stand nur vor dem Problem, wie man einerseits das Niveau des ersten Films halten konnte und wie man das Ende des ersten Teils noch toppen könnte. Jacobs fragte daher Pierre Boulle, den Autor des Originalromans, ob der ihm ein Drehbuch für ein Sequel entwickeln könnte. Heraus kam dabei das Skript "Planet of the Men". Das beginnt direkt am Ende des ersten Teils und führt es etwas weiter fort, man erfährt das Nova ist von Taylor schwanger ist. Es folgt ein Sprung von vier Jahren. In der Zeit waren Zira und Cornelius wegen Ketzerei im Gefängnis gewesen und wurden schließlich freigelassen, Taylor baute den Widerstand bei den Menschen des Planeten auf und machte sie mit dem Feuer vertraut. Danach erfolgt ein weiterer Sprung von 10 Jahre. Cornelius ist jetzt in der Politik und kandidiert gegen Zaius mit einem pro-menschlichen Programm. Taylors Sohn Sirius ist mittlerweile zu einem jungen Mann herangewachsen, der aber die Affen hasst. Zaius wird aber als Minister der Wissenschaft wiedergewählt und bereitet einen Feldzug gegen die Menschen vor. Zira, Cornelius und Lucius (der junge Affe aus dem ersten Teil) reisen in die Verbotene Zone um Taylor zu warnen. Der hat im Laufe der Jahre eine Art neues New York aufgebaut und der Angriff der Affen unter der Leitung von General Ursus kann niedergeschlagen werden. Die Menschen greifen im Gegenzug die Affenstadt an und zerstören sie. Zira, Cornelius und andere überlebende Affen kommen in Käfige, Taylors Sohn Sirius wird eine Art rassistischer Anführer und Taylor stirbt.

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Diese Handlung fand aber bei Jacobs und den anderen Verantwortlichen nicht sehr viel Anklang. Wie auch beim ersten Teil wurde Rod Serling herangezogen. Sein erstes Skript zeigte Taylor und Nova wie sie die Verbotene Zone erforschen und die Reste einer Stadt finden. Sie werden von Affen verfolgt, andere Crew landet mit einem Raumschiff in ihrer Nähe und hilft ihnen. Eine weitere Version sah Taylor als eine Art Messiahs für die letzten verbleibenden Menschen vor, in einer weiteren Entwicklung repariert er das Raumschiff und flieht mit Nova. Serlings Ideen wurden aber komplett abgelehnt und er stand schließlich wegen anderer Projekte nicht mehr zur Verfügung.

Schließlich holte man Paul Dehn. Dehn war ein Philosoph, Autor und hatte bereits Drehbücher für Kinohits wie Goldfinger oder The Spy Who Came In from the Cold (Der Spion der aus der Kälte kam) geschrieben. Dies führte später schließlich zu dem Engagement für alle weiteren Planet der Affen Sequels. Dehns Drehbuch war allgemein zufriedenstellend ausgefallen, auch wenn es noch Verbesserungspotential besaß. Gerade Hauptdarsteller James Franciscus war mit der Darstellung seines Charakters überhaupt nicht zufrieden und entwickelte über ein längeres Wochenende seine eigene Überarbeitung des Drehbuchs, womit er bei Mort Abrahams nicht auf viel Gegenliebe stieß. Ihm wurde zwar gesagt, dass man damit nichts anfangen könne, allerdings fanden sich viele seiner Ideen in einer weiteren offiziellen neuen Version wieder. Regisseur Ted Post erkannte die Schwächen des Drehbuchs und gab später Mort Abrahams wegen seines Einflusses und seines Gehabes die Schuld, dass es nie richtig ausgearbeitet werden konnte.

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Das das Drehbuch mehrere Stadien durchmachte und letztendlich nicht wirklich ausgereift war, merkt man an einigen logischen Macken, die dieser Film zu bieten hat. Im ersten Teil zeigte der Zeitmesser des Raumschiffs laut Taylor das Jahr 3978 an. Brent erzählt aber zu Anfang seinem sterbenden Kollegen, dass sie im Jahr 3955 gelandet sind - und damit 13 Jahre vor Taylor! Daher dürften sich Brent und Taylor bzw. Nova eigentlich nie begegnen. Ebenso ungewöhnlich ist das Auftauchen von Taylors Tag, das Nova um den Hals trägt und ihr früher von Taylor geschenkt wurde. Da Taylor im ersten Teil alles abgenommen wurde, hätte er das gar nicht mehr besitzen dürfen.

Ted Post kam zu dem Projekt, nachdem Franklin J. Schaffner nicht mehr für das Sequel verpflichtet werden konnte und der darauf angedachte Don Medford auch nicht zur Verfügung stand. Post nahm den Job mehr aus Gefälligkeit gegenüber Zanuck an, weil der ihm zwei Jahre zuvor ermöglichte sein Projekt Hang 'Em High (Hängt ihn höher) mit Clint Eastwood zu verwirklichen. Post hatte insgesamt bei über 700 TV-Shows und Serienfolgen Regie geführt. Jacobs hatte aber mit einem viel größeren Problem zu kämpfen: Charlton Heston wollte nicht mehr an dem Sequel mitwirken und somit wäre ein zugkräftiger Name verloren. Heston sagte schließlich nur zu, nachdem man ihm zugesichert hatte, dass sein Charakter am Ende sterben wird und er nur kurz am Anfang und am Ende des Films auftauchen sollte. Die Gage dafür wurde an eine Schule gespendet und von ihm kam auch die Idee für das Ende des Films, weil er hoffte damit weitere Sequels verhindern zu können - was ihm bekanntermaßen nicht gelang.

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Für die neuen Rollen des Brent und des General Ursus waren zunächst Burt Reynolds und Orson Welles geplant gewesen, die aber beide das Angebot ablehnten. Rückkehr zum Planet der Affen ist außerdem der einzige Film in der ganzen Reihe, in der Roddy McDowall nicht mitspielen konnte, weil er als Regisseur von Tam Lim in England tätig war. Kim Hunter hatte ebenso wie Charlton Heston keine große Lust in dem Sequel mitzuspielen, ließ sich aber doch noch überreden. Neu hinzugekommen ist hier auch Natalie Trundy, Arthur P. Jacobs Frau, die in allen weiteren Sequels mitspielen sollte, wenn auch fast immer unterschiedliche Charaktere. Sie ist auch die einzige Schauspielerin aus der Reihe, die sowohl menschliche Charaktere wie auch Affen darstellte.

Die Produktion von Rückkehr zum Planet der Affen fand zu einer Zeit statt, in der es den Fox-Studios nicht unbedingt gut ging. Durch eine Reihe von wenig erfolgreichen Filmprojekten hatte das Studio finanzielle Probleme, was schließlich dazu führte, dass Darryl Zanuck, Richard Zanucks Vater, seinen alten Vorstandsposten bei der Fox wieder übernahm. Richard ging noch während der Pre-Production des Films und somit war ein wichtiger Unterstützer der Filme weg. Das Budget, dass erst wie beim ersten Teil 5,5 Millionen Dollar betragen sollte, wurde auf 3 Millionen Dollar heruntergekürzt, was dem Film auch anzumerken ist. Die Sparmaßnahmen trafen auch das Make-Up. So hatten zwar alle wichtigen Affencharaktere wie gehabt ihr eigenes individuelles Make-Up, für die Affen-Statisten wurden aber fast nur starre Masken verwendet, wenn man genau hinschaut kann man dies z.B. während der öffentlichen Ansprache von Ursus erkennen. Die Affenstadt des ersten Teils stand glücklicherweise noch, für die unterirdische Kulisse wo Brent von den Mutanten-Menschen verhört wird, wurde eine Kulisse der Musical-Komödie Hello Dolly wiederverwendet und umgestaltet.

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Der Film trug zunächst den Arbeitstitel "Planet of the Apes Revisited", Publizist Jack Hirshberg schlug sogar obskure Alternativtitel wie "Grotto of the Bomb", "Sign of the Bomb", "The Inquisitors", "The Thought Projectors", "Bend of Time", "70 Floors Lower", "The Holy Fallout", "Blessed Be The Bomb", "The Devil's Instrument" oder "Vaguely Kept in Mind" vor. Trotz dem abfallenden Niveau zum ersten Teil und höchst unterschiedlich ausfallender Kritiken, wurde auch Rückkehr zum Planet des Affen ein Erfolg an den Kinokassen. Das Kinoplakat trug die Tagline "Can a planet long endure half human and half ape?", angelehnt an den Spruch von Abraham Lincoln: "this government cannot endure permanently half-slave and half-free". Trotz des konsequenten Endes des Films wurde ein weiteres Sequel verlangt, was den Ideenreichtum aller auf die Probe stellen sollte und schließlich die Filme zu einem Franchise werden ließ.

DVD-Veröffentlichungen

Im Gegensatz zum ersten Teil sind die Sequels bislang nur in der Box mit allen anderen Teilen erhältlich und nicht separat. Bei der US-DVD fallen sofort Kompressionsprobleme am Anfang auf, bei der ersten Einstellung des offenen Meeres, wo der Farbverlauf im Himmel und den Wolken nicht wirklich gut aussieht. Wie auch bei allen anderen Filmen der US-Box ist dieser Teil nicht anamorph kodiert worden. Das Bild sieht zwar nach wie vor recht gut aus, aber durch das Fehlen der anamorphen Abtastung ist die Detailschärfe nicht so gut wie sie sein könnte. Die allgemeine Schärfe, Farben und Kontrast sind aber zur Zufriedenheit ausgefallen. Die Qualität des ersten Teils wird hier nicht ganz erreicht, aber man ist nah dran. Die deutsche DVD schlägt sich in Hinblick auf die Kompressionsprobleme schon besser. Ebenfalls kommt ihr zugute, dass sie ein anamorphes Bild vorweisen kann. Schärfe, Farben und Kontrast liegen auf einem ähnlichen Level, so dass sich hier die deutsche DVD etwas besser darstellen kann.

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Die Extras auf der Film-DVD, Trailer zum Film, den weiteren Teilen und eine Bildergalerie, sind bei beiden Versionen identisch, lediglich der Weblink fehlt bei der deutschen DVD. Die Bonusdisk in der Box wurde bereits ausführlich im Review zum ersten Film besprochen.

Quellennachweis

[1] Paul A. Woods - The Planet of the Apes Chronicles
[2] Joe Russo, Larry Landsman, Edward Gross - Planet of the Apes Revisited
[3] Eric Greene - Planet of the Apes as American Myth
[4] Interview mit Linda Harrison in Chiller Theatre #15

Autor: Carsten Henkelmann
Film online seit: 21.01.1999
Letzte Textänderung: 19.05.2005

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