Film Daten

Titel:
Bad Taste
Originaltitel:
Bad Taste
Land & Jahr:
Neuseeland 1987
PAL-Laufzeit:
87:43
NTSC-Laufzeit:
91:29
Regie:
Peter Jackson
Darsteller:
Terry Potter
Pete O'Herne
Craig Smith
Mike Minett
Peter Jackson
Doug Wrenn
Dean Lawrie
Peter Vere-Jones
Ken Hammon
Robing Griggs
Michael Gooch
Peter Gooch
Laurie Yarrall
Shane Yarrall
Philip Lamey
Weitere Infos:
IMDB  OFDB

DVD Daten

DVD Cover - Anchor Bay Entertainment
Label:
Anchor Bay Entertainment
Regionalcode / Norm:
0 / NTSC
Bild / Zeit:
1.66:1 (anamorph) / 91:29
Sprachen/Ton:
Englisch - Dolby Surround
Englisch - DD 5.1-EX
Englisch - DTS
Untertitel:
-
Extras:
  • Dokumentation: Good Taste made Bad Taste
  • Trailer
  • Biographie von Peter Jackson
  • Booklet

DVD Daten

DVD Cover - Marketing Film
Label:
Marketing Film
Regionalcode / Norm:
0 / PAL
Bild / Zeit:
1.78:1 (anamorph) / 87:43
Sprachen/Ton:
Deutsch - DD 2.0
Deutsch - DD 5.1
Englisch - DD 2.0
Deutsch - DD 2.0
Untertitel:
Englisch
Extras:
  • Dokumentation: Good Taste made Bad Taste
  • Aufnahmen einer Dia-Dokuemtation in Hamburg im November 1990, gehalten von Peter Jackson
  • Peer Augustinski spricht Peter Jackson
  • Soundtrack
  • Deutscher Trailer
  • Englischer Trailer
  • 5 Bildergalerien
  • Biographie von Peter Jackson
  • Filmographien der Darsteller
  • Cinema-TV Spot
  • Viva II Zelluloid
  • WDR Radio Bericht

Bad Taste

Review

Bad Taste - Logo

(Ein Review von Carsten Henkelmann)

Ein kleines Sondereinsatzteam bestehend aus Derek (Peter Jackson), Barry (Pete O'Herne), Ozzy (Terry Potter) und Frank (Mike Minett) wird zu einem verschlafenen Küstenort beordert, das von Außerirdischen Invasoren heimgesucht wurde. Alle Bewohner sind wie vom Erdboden verschwunden. Stattdessen treiben in Einheitskleidung steckende Aliens in Menschengestalt ihr Unwesen, die Derek und Berry sogleich an die Wäsche wollen. Zunächst muss sich Berry seiner Haut erwehren, während Derek ein Alien genauer ins Verhör nimmt. Und damit der auch redet, rammt er ihm kurzerhand ein Messer in die Fußsohle, was der natürlich gar nicht gut haben kann. Seine Kollegen eilen ihm zu Hilfe und nach einem langen und harten Kampf unterliegt Derek und fliegt eine Klippe hinunter.

Bad Taste - ScreenshotBad Taste - Screenshot

Derweil ist ein trotteliger Spendensammler (Craig Smith) in dem verschlafenen Nest eingetrudelt und staunt nicht schlecht, als er einen Alien beim Verzehr eines anderen Aliens beobachtet. Er nimmt die Beine in die Hand, klingelt aber dummerweise an der falschen Tür und findet sich eingelegt in einer Gemüsesuppe wieder. Barry, Ozzy und Frank retten ihn und ballern dabei alles nieder was nur irgendwie nach Alien aussieht. Denn inzwischen haben sie erfahren, dass menschliches Fleisch eine neue Delikatesse in den Burger-Tempeln der Heimatwelt der Aliens ist und die hier quasi zum einkaufen gelandet sind. Im Laufe des Gefechts offenbaren die noch ihre wahre Gestalt und in einem großen Finale versuchen die Menschen die Aliens an der Flucht zu hindern...

Wenn ich jetzt über Bad Taste schreibe, komme ich nicht umhin euch von meinem ersten Erlebnis mit diesem Streifen zu berichten. Es ereignete sich vor vielen Jahren, ich war glaube ich 16 Jahre jung, da begab ich mich zusammen mit anderen Freaks zu einem Amiga-Szene-Treffen in einer grenznahen holländischen Stadt. Das ganze fand in dem Saal einer Gaststätte statt und das mitten im Sommer. Auf einer Leinwand wurde ein Film gezeigt, in dem ein Kerl einem anderen das Gehirn mit dem Löffel ausschlürft, ein anderer sich durch einen Sturz eine offene Schädelplatte zuzieht und eine Gruppe von Menschen aufgrund eines seltsamen Rituals grüne Kotze schlabberten. Diese Eindrücke auf einen bis dahin splatter-unerfahren Jugendlichen, verbunden mit der Tatsache, dass Temperaturen von 30 Grad im Schatten herrschten und die Luft in dem prall gefüllten Saal übelst stickig und verbraucht war, führten dazu, dass ich während des Films größtenteils mit dem Rücken zur Leinwand saß...

Bad Taste - ScreenshotBad Taste - Screenshot

Jahre später konnte ich den Film dann schon besser ertragen und endlich als das sehen was er ist: nämlich eine völlig überdrehte Splatterkomödie. Die gezeigte Gewalt kann man gar nicht ernst nehmen, dafür kommt das alles viel zu Comic-mäßig rüber. Wenn Derek seine Schädelplatte mittels eines Hutes zusammenhält und herausgefallene Gehirnmasse einfach so wieder reinpropelt kann man gar nicht anders als darüber lachen. Es ist zwar irgendwie ekelhaft, aber auch höchst lächerlich. Dazu kommen noch die obskur-lustigen Aliens, die aussehen wie Kartoffelmonster mit dem Gang von Donald Duck. Der Film ist prall gefüllt mit kranken Ideen und legt ein einigermaßen flottes Tempo vor, so dass er zu keiner Sekunde langweilig wirkt.

Der Film entstand als reines Funprojekt über einen Zeitraum von 4 Jahren. Zuerst sollte es nur ein 10-Minuten Kurzfilm werden, aber durch den enormen Ideenreichtum aller Beteiligten wurde es doch ein voller 90 Minuten Film. Größtenteils konnte nur an Wochenenden gedreht werden, was man dem Film aber kaum anmerkt. Überhaupt wirkt er auf der technischen Seite gar nicht mal so amateurhaft. Es gibt Kamerafahrten, Schwenks und verzerrte Perspektiven. Zudem ist auch der Schnitt recht gut gelungen. Peter Jackson baute sich seinen eigenen Kamerakran und Dollies und der erste Schnitt des Films entstand am Esstisch seiner Eltern! Wenn mal ein Schauspieler keine Zeit hatte, wurden halt Szenen gedreht, in denen er nicht vorkam. Manchmal passierte es aber auch, dass sie nur zu zweit am Film weiter drehten. Immerhin war es damals der einzige neuseeländische Film seit Jahren, der ein wenig Gewinn machte.

Bad Taste - ScreenshotBad Taste - Screenshot

Peter Jackson drehte schon in jungen Jahren seine eigenen kleinen Amateur-Kurzfilme mit einer Super-8 Kamera. Bis vor ein paar Jahren war er fast nur unter Fans bekannt. Mit Bad Taste, der wahnwitzigen Puppencomedy Meet the Feebles und dem wohl blutigsten Splatterstreifen aller Zeiten, Braindead, machte er sich schnell einen Namen unter Freunden von Horrorfilmen und schwarzen Komödien. Mit dem Fantasy-Drama Heavenly Creatures machte er erstmals auch bei anspruchsvolleren Kinogängern bekannt. Darauf folgten Forgotten Silver und der leider völlig untergegangene und unterschätzte The Frighteners, bis er kürzlich mit der monumentalen Verfilmung der Lord of the Rings (Herr der Ringe) Saga weltweiten Ruhm erlangte. In Bad Taste hat er gleich zwei Rollen zu spielen. Einmal ist er der trottelige Derek und gleichzeitig der Alien, der zu Beginn kopfüber gefesselt an der Klippe hängt.

Die US-Abteilung von Anchor Bay brachte den Film in als Limited Edition in einem fetten Digipack auf den Markt. Das Cover ist eines dieser "Wackelbilder", je nachdem wie man es hält, streckt der Alien auf dem Cover dem Betrachter ein oder zwei Finger entgegen. Dieser Release unterscheidet sich aber von allen bisherigen Veröffentlichungen die man bisher so kannte. Bad Taste wurde sonst immer im Vollbild-Format auf Videos oder Laserdisk veröffentlicht. Anchor Bay präsentiert den Film erstmals in einer leicht gematteten Version im anamorphen Format von 1.66:1. Das Bild verfügt über eine gute Schärfe und natürlich wirkenden Farben, der Kontrastwert ist ebenfalls okay. Da der Film von 16mm auf 35mm aufgeblasen wurde, ist natürlich eine gewisse Körnigkeit vorhanden, die teilweise sehr deutlich zu sehen ist. Aber eigentlich ist das Bild schon fast zu gut. Zum Beispiel ist der Mann im Dunkeln zu Beginn in VHS-Zeiten eine Silhuette gewesen, eine Person die man nicht deutlich erkennen konnte und so einen mysteriösen Touch an sich hatte. Jetzt erkennt man plötzlich den Typen genau und irgendwie raubt einem das die ganze Illusion, die man bisher von diesem Menschen hatte. Soundtechnisch bringt Anchor Bay den Film schon an die Grenze zum akkustischen Overkill. Neben dem Dolby Surround Track, der dem Original noch am nächsten kommt, gibt es eine neue Abmischung in Dolby Digital 5.1-EX und sogar DTS. Ich bin sicher, die neuen Abmischungen waren teurer als der ganze Film zu seiner Produktionszeit...

Bad Taste - ScreenshotBad Taste - Screenshot

Aufgrund der fetten Aufmachung auf der technischen Seite und der Verpackung ist man vom Bonusmaterial dann schon fast enttäuscht. Auf Disk 1 findet man nur noch den Trailer und eine Biographie von Peter Jackson in Textform. Auf Disk 2 befindet sich lediglich die 1988 entstandene Dokumentation Good Taste made Bad Taste. Schaut man sich mal die Speicherplatzbelegung der einzelnen Disks an, kommt man nicht um die Vermutung herum, dass es eine einzelne DVD auch getan hätte. Die Dokumentation präsentiert einen jetzt sehr jung wirkenden Peter Jackson und beleuchtet seinen Werdegang vom kleinen Dötz, der eine Super-8 Kamera geschenkt bekommen hat, bis zum Bad Taste Projekt. Daneben kommen noch fast alle seine Kollegen zu Wort und sogar seine Eltern. Auch wird sein erster Spezialeffekt gezeigt: Mündungsfeuer durch Nadelstiche direkt ins Negativ! Interessant sind auch seine Versuche, Stop-Motion Animationen a lá Ray Harryhausen zu entwickeln. Im Digipack steckt noch ein kleines Booklet, in dem ein Interview mit Pete O'Herne, Mike Minett und Craig Smith abgedruckt ist.

Die deutsche DVD von Marketing Film erscheint auf den ersten Blick zunächst ebenbürtig, wenn nicht sogar einen Tick besser aufgrund des umfangreicheren Bonusmaterials. Auf den zweiten Blick relativiert sich dieser Eindruck aber. Auf dieser DVD liegt der Film im ebenfalls anamorphen Format von 1.78:1 vor. Oben gibt es einen Ticken mehr Bildinformationen, allerdings zeigt die Anchor Bay Scheibe unten und rechts dafür insgesamt mehr. Im direkten Vergleich wird auch deutlich, dass es der Marketing Scheibe an Schärfe mangelt, ich nehme mal an verursacht durch einen Rauschfilter, und schon fast zuviel Kontrast zeigt. Auch empfinde ich die Farbgebung bei der Anchor Bay Scheibe gelungener. Neben der deutschen Synchro in Dolby Digital 5.1, DD 2.0 und dem englischen Originalton in DD 2.0 gibt es noch die herrlich alberne "Comedy-Synchro", der Grund warum ich die Marketing-DVD noch neben der Anchor Bay Scheibe stehen haben musste. Diese Synchro gab es vorher nur auf einem Bootleg-Tape zu hören und zwar haben sich irgendwann mal ein paar Leute daran gemacht, eine eigene deutsche Synchronisation für den Film anzufertigen. Dieses Vorhaben in allen Ehren aber scheinbar schien es sich dabei um Deutsch-Russen gehandelt zu haben, die die Synchro mit dem typischen harten Akzent und einer seltsamen Grammatik versahen und das klingt meistens doch eher belustigend. Mehr als einmal kann man sich das zwar auch nicht anhören, als Kuriosum ist das aber durchaus interessant.

Bad Taste - ScreenshotBad Taste - Screenshot

An Extras gibt es zunächst auch das von der Anchor Bay DVD bekannte Material. Good Taste made Bad Taste wurde noch mit einem deutschen VoiceOver versehen. Der deutsche Trailer ist quasi die synchronisierte Form des englischen Trailers und preist den Film als "ein Splatstick-Film der neuen Generation" an. Ein wirklich interessanter Punkt ist die Aufnahme eines Dia-Vortrages von Peter Jackson, der im November 1990 in Hamburg gehalten wurde. Die Aufnahme ist recht dunkel, aber zumindest kann man die Dias gut erkennen und Peter Jacksons Ausführungen sind auch gut verständlich. Der ganze Vortrag geht gute 46 Minuten und Jackson versteht es sein Publikum zu unterhalten und dabei noch Informationen zu vermitteln. Dann gibt es noch eine Aufnahme aus dem Synchronstudio, die Peer Augustinski beim Sprechen zeigt. Für den Kinostart von Bad Taste vor einiger Zeit gab es in Cinema-TV (Pro 7) und in Zelluloid (VIVA II) kleinere Berichte darüber. Die Ausschnitte in Cinema TV haben aber seltsamerweise nur sehr wenig Farbe, als ob jemand 95% der Farbsättigung entfernt hätte. Wissenswertes erfährt man aus dem Beitrag natürlich nicht und ist eigentlich ziemlich uninteressant. Einen noch geringern Nutzwert, eigentlich gar keinen, hat der Beitrag aus Zelluloid, der sich auf ein paar wenige Ausschnitte beschränkt. Passend dazu gibt es noch einen kurzen Mitschnitt aus dem Rundfunkprogramm des WDR. Ein kleines Highlight ist dagegen der letzte Punkt namens "Soundtrack". Hier hat Marketing tatsächlich den kompletten Score des Films abgelegt, die Titel können alle einzeln übers Menü angewählt werden.

Zu welcher Version man greifen sollte, ist damit wohl den eigenen Vorlieben überlassen. Die US-DVD hat das deutlich bessere Bild und eine fettere Soundabmischung, sowie eine sehenswerte Verpackung. Die deutsche DVD hat neben den Extras der US-DVD in Form des Dia-Vortrages und des Soundtracks noch zwei weitere interessante Beiträge, kränkelt dafür am sichtbar schlechteren Bild und bietet 5.1 Ton nur für die deutsche Synchronisation. Die Synchro kann ich mir nicht lange anhören, aber vielleicht liegt es auch daran, dass ich den Film eigentlich nur in seiner Originalsprache kenne. Die Comedy-Synchro sehe ich auch nur als netten Bonus. Von der Marketing DVD gibt es noch eine auf 2000 Stück limierte Edition in einer Filmdose. Die DVD darin ist aber inhaltlich identisch, es gibt nur noch überflüssige Gimmicks wie eine Bad Taste Armbanduhr, ein Filmstreifen sowie einen Aufkleber dazu. Zum Vergleich der Bildqualität habe ich diese Übersicht erstellt.

Autor: Carsten Henkelmann
Film online seit: 01.06.2003
Letzte Textänderung: 18.04.2006

Leser-Kommentare

16.08.2007, 01:34:15 Stevie ( Email schreiben )

Bad Taste ist der totale Brüller. Ich fand ja Braindead schon zum Schießen, aber diese Fast Food - Aliens mit ihrer Schleimsuppe haben dafür gesorgt, das ich aus dem Lachen gar nicht mehr rauskam. Ok, zugegeben, manchmal wusste ich nicht genau, ob ich lachen oder kotzen soll, aber gerade das ist es, was den Streifen ausmacht.

Eigentlich wirklich schade, dass Jackson mittlerweile ein "seriöser" Regiesseur geworden ist, der Filme für's Mainstream - Publikum produziert. Bei seiner King Kong - Version habe ich mich nur noch gelangweilt.

03.08.2007, 17:04:55 knobi ( Email schreiben Homepage )

haaaaahaaaaa...Extrem krank,aber irgendwie auch super genial.Mehr kann man einfach nicht dazu sagen!

09.01.2007, 15:48:29 Hu8mmpel

also ich hab bisher nur brainded und bad taste gesehen daher kann ich zu meet the feebles nicht allzu viel sagen. Doch was Brainded und bad taste ( an sich sehr kranke ideen) an kreativität, splatter und durch die einfache Krankheit angeht find ich ist es für die damiligen verhältniss ein sehr sehr gut gelungener und kranker film geworden ^^

24.10.2005, 11:31:26 tetsu ( Email schreiben )

Ein wunderbarer Film, der zusammen mit "braindead" und "meet the feebles", ein kurioses und kurzweiliges filmisches trio infernale bildet und, gottseidank, noch gar keinen Hinweis darauf gibt, welchen lahmarschigen Weg ihr Erschaffer später mit einer hoffnungslos überladenen, kitschigen, seelenlosen, pathosgeschwängerten Effektspektatel-Trilogie called "Herr der Ringe" einschlagen wird.
(und kein Wunder, dass Elijah Wood nach "Herr der Ringe" in "Sin City" denn Ultra-Bösewicht gibt - nach 3 Kinofilmen, in denen man nichts anderes zu tun hat als, als hoffnungslos "Guter", abwechselnd ängstlich oder melancholisch dreinzuschauen, bräuchte wohl jeder eine radikale "Bad Guy"-Therapie.

17.02.2005, 19:42:46 oinks

bad taste is eindeutig n kult streifen...hehe...peter jackson in seinen jungen jahren...genial wie er "derek" verkörpert..."friss blei du lutscher" un den andren alien...
sehr sehenswert für freunde des funsplatters...
kommt zusammen mit braindead un meet the feebles auf jeder party gut...*g*

20.07.2004, 12:31:43 homer

oh mann selten sowas mieses gesehen. Braindead war ja ganz ok und auch echt witzig aber das hier ist ja nur müll. gut die effekte hab ich auch schon schlechter gesehen, aber so langweilig und unkomisch war kaum eine andere splatter komödie die ich gesehen habe

17.07.2004, 23:42:21 eva

also ich bin total baff von diesem "film" hab ihn zusammen mit meinem freund angeguckt. schrecklich.
kann gar nicht glauben, dass das peter jackson gemacht hat. denkt man nur mal an "herr der ringe" dass es überhaupt noch solche filme gibt, ok das liegt 17 jahre zurück, aber trozdem. hab gar nicht gedacht, dass solche filme existieren. wie haben die das bloß alles gemacht mit den blut effekten. ist braindead grausiger? der film bad taste ist überhaupt nicht schlimm nur grausig.
schlimm und richtig wild ist für mich zbs" the ring" das geht an die nieren, aber nicht sowas. ich hab mich totgelacht

05.05.2004, 17:18:24 abc123

Ja stimmt Herr der Ringe ist echt n Meisterwerk, aber ich hätte es lieber wenn er bei Partysplatter-Filmen geblieben wär. Der Film ist echt Kult!

29.01.2004, 18:30:04 anna ( Email schreiben )

ich brauche echt hilfe! was ist das haus, in dem die aliens leben wirklich?
bitte antwortet mir es ist dringend... lg...

Also wenn ich mich recht erinnere, war das ein normales Wohnhaus. Bei der Explosion am Ende handelt es sich allerdings um eine Miniatur.

18.08.2003, 17:26:29 LoBo

Hi,

ich kann euch da nur rechtgeben der film ist einfach genial.
Vorallem wenn man bedenkt das der Film mit einem minimalen Kosten gedreht wurde.

LoBo

20.01.2003, 23:59:43 LILO ( Email schreiben )

Hi ihr!!
Wir haben uns Bad Taste angeguckt , und wir finden den film einfallsreich und ziemlich geil.....Am besten man schaut sich hinterher gleich braindead an und lacht sich noch toter.....Vorallendingen ist peter jackson ziemlich kreativ!!Alles so geil umgesetzt , nicht wie diese Mistfilme "cannibal Ferox" und "cannibal Holocaust" so einfallslos und plump , das denen nur das töten von unschuldigen tieren einfällt!Aber peter jackson hat uns ja mit "herr der Ringe " noch eindeutiger bewiesen wie genial er ist, oder??
LILO

© 1998 - 2017: Sense of View / Carsten Henkelmann