Film Daten

Titel:
Ein Zombie hing am Glockenseil
Originaltitel:
Land & Jahr:
Italien 1980
Laufzeit ca.: ?
93 Min.
Regie:
Lucio Fulci
Darsteller:
Christopher George
Catriona MacColl
Carlo de Mejo
Antonella Interlenghi
Giovanni Lombardo Radice
Daniela Doria
Fabrizio Jovine
Luca Venantini
Michele Soavi
Venantino Venantini
Enzo D'Ausilio
Adriana Asti
Luciano Rossi
Robert Sampson
Janet Agren
Alternativtitel:
• Ein Leiche hängt am Glockenseil
• Ein Toter hängt am Glockenseil
• City of the living Dead
• Gates of Hell
• Twilight of the Dead
• Paura, La
• Fear in the City of the living Dead
• Fear, The
Weitere Infos:
IMDB  OFDB

DVD Daten

DVD Cover - Anchor Bay Entertianment
Label:
Anchor Bay Entertianment
Regionalcode / Norm:
0 / NTSC
Bild / Zeit:
1.85:1 (anamorph) / k.A.
Sprachen/Ton:
Englisch - DD 5.1
Untertitel:
-
Extras:
  • Trailer
  • Radio Spots
  • Biographien

Ein Zombie hing am Glockenseil

Review

Ein Zombie hing am Glockenseil

(Ein Review von Carsten Henkelmann)

New York: Bei einer Seance hat Mary (Catriona Mac Coll) eine Vision: In dem Nest Dunwich erhängt sich ein Priester auf einem Friedhof und öffnet somit eines der Tore zur Hölle. Mary bricht kurz danach zusammen und wird für tot gehalten. Der Reporter Peter Bell erfährt von der Geschichte und besucht bei seinen Recherchen den Friedhof. Er meint Geräusche aus dem Sarg zu hören, schlägt mit einer Spitzhacke den Sarg ein und kann so die wiederwachte Mary vor dem Erstickungstod bewahren. Nachdem sich Mary erholt hat, kann sie auch davon berichten, was den Schock bei ihr ausgelöst hat. Dadurch ist Peter Neugierde geweckt und die beiden machen sich auf den Weg nach Dunwich...

Der zweite Zombie-Film von Lucio Fulci, der sich an Motiven aus Romanen von H. P. Lovecraft orientiert, bietet gegenüber seinem Vorgänger Woodoo - Schreckensinsel der Zombies eine wesentliche stimmigere düstere Atmosphäre und noch krassere Splattereffekte. Schon fast legendär sind die Bohrmaschinenszene und die Sequenz, in der der tote Priester zwei Jugendlichen erscheint und durch seinen dämonischen Einfluß das Mädel ihre eigenen Organe auskotzt. Kein Wunder, daß der Film in seiner ungekürzten Fassung schnellstens in Deutschland verboten war und nur heftig gekürzte Fassungen (unter den Titeln "Ein Toter / Eine Leiche hing am Glockenseil) erhältlich waren. Leider werden bei diesem Film immer die Effekte besonders erwähnt. Das Fulci durchaus ein paar gruselige Szenen gelungen sind, wird dabei fast immer ignoriert. Mary verzweifelter Kampf im inneren des Sarges ist an beklemmender Atmosphäre einfach unerreicht. Die Stadt Dunwich wird präsentiert, als ob sie nur in einem Alptraum existieren würde. Tageslicht sieht man kaum und nachts sind die Straßen stets ein bißchen vernebelt. Der übernatürliche Faktor wird noch dadurch verstärkt, daß sich die Zombies, im Gegensatz zu Woodoo..., wo die Zombies auf Experimente von Wissenschaftlern und Voodoo zurückzuführen sind, plötzlich verschwinden und an anderer Stelle wieder erscheinen.

Der Film ist und bleibt aber ein schnell heruntergedrehter Low Budget-Streifen, was man an den eigentlich eher durchschnittlichen schauspielerischen Fähigkeiten gut merken kann. Die Augen weit aufreißen und schreien können sie alle, aber sonst bleibt da nicht mehr viel über. Ausnahmsweise würde ich bei diesem Film auch mal die deutsche Synchronisation vorziehen, da an einigen Stellen doch echte Klopper dabei sind. Am besten gefällt mir die Szene, in der Tausende von Würmern in Jerrys Wohnung schießen und die Menschen wie von einem Wasserstrahl getroffen damit überschüttet werden. Während es im englischen einfach nur "WORMS!!" heißt, beglückt die deutsche Synchro den Zuschauer mit einem richtig theatralischen "Leichenwürmer! Es sind Leichenwürrrmerrrr!". Zum schießen...

Nebenbei sei noch erwähnt, daß Giovanni Lombardo Radice, der den Bob spielt, der durchgeknallte Gangster aus Cannibal Ferox ist, der dort seine Schädelplatte verliert. Und der Freund der Gedärmekotzerin wird von Michele Soavi gespielt, der Jahre später mit seinen eigenen Filmen (The Church, Dellamorte Dellamore) für Furore sorgen sollte.

Es gibt zwei DVDs der englischen Fassung. Eine kommt von aus europäsischen Landen von EC Entertainment, ist allerdings auch in NTSC codiert. Die andere stammt von dem US-Label Anchor Bay Entertainment und bietet, wie ich finde, eine geringfügig bessere Bildqualität und Besitzer eines 16:9 Fernsehers werden sich über den anamorphen Transfer freuen. Der Ton wurde neu abgemischt und kommt nun in Dolby Digital 5.1 daher. Da mein ganzer Luxus gerade mal aus einem Fernseher mit Stereo besteht, kann ich die Qualität des neuen Tons nicht beurteilen. An Extras finden sich aber nur ein Trailer, Radio Spots und ein paar kurze Biographien.

Autor: Carsten Henkelmann
Film online seit: 17.09.2000

Leser-Kommentare

28.07.2007, 04:35:22 blubarju

Dieser Film ist sicher nur für Fulci-Fans, wie ich nunmal einer bin, interessant. Die Handlung springt von Höckschen auf Stöckchen und verursacht nur noch Stirnrunzeln. Die Darsteller-Leistungen kann man gerade noch als ausreichend bezeichnen und die deutsche Synchronisation ist leider auch sehr bescheiden.

Aber dennoch hat der Film eine gute Atmosphäre. Einer der Vorposter hat ja die Eröffnungsszene auf dem Friedhof hervorgehoben und das zu Recht, wie ich finde. Zusammen mit den stimmigen Score kommt hier wirklich eine tolle Stimmung rüber. Die über den Film verteilten Splatter-Effekte sind wirklich gut für die Zeit, auch wenn sie meist aufgesetzt wirken (besonders die Bohrmaschinen-Szene).
Man muss bei diesen Film aber die richtige Einstellung mitbringen, ansonsten sollte man sich diesen Film lieber nicht antun.

Fazit:
Persönliche Bewertung (10/10)
Objektive Bewertung (3/10)

19.07.2007, 18:23:42 berti ( Email schreiben Homepage )

Totaler Bockmist aus dem hause Fulci und co.Zusammengefasste Ideenlosigkeit ohnesgleichen.Selbst der Soundtrack erinnert doch sehr stark an den bereits Kult gewordenen Goblin Soundtrack von DOTD.Dann noch diese miserable Darstellung dieser drittklassigen Schauspieler(((NEEEEE))).DA gönne ich mir lieber einen ROMERO,da weiß ich wenigstens woran ich bin.Alles andere währe reine Zeitverschwendung meinerseits!!! ACHTUNG: ÄUSSERST GEWALTTÄTIG sowie PERVERS.Ein Fim den die Welt nicht braucht.

15.03.2007, 23:47:11 rawhead rex ( Email schreiben )

Hab den Film gerade erst fertig gesehen und fand ihn wirklich gut. Man was erwarten sich den die meisten Leute hier? Hochklassige Effekte und oscarreife Schauspielleistungen? Macht Euch nicht lächerlich. Der Film funktioniert genau als das, was er sein soll. Ein stimmungsvoller, splatteriger B-Movie! Die Darsteller waren ok als Zombiefutter, die Dialoge unfreiwillig komisch, dafür war das Ganze sehr atmosphärisch gefilmt (wie z.B. der "Ausflug in die Familiengruft", der Zombie hinter dem Fenster usw.) und es gab einige wirklich spannende Szenen (wie die in der Review erwähnte Szene mit der im Sarg gefangenen Protagonistin). Einen kleinen Bonus bekommt der Film für die kleinen Lovecraft-Verweise (wie z.B. der Name des Ortes "Dunwich"). Guter Fulci-Film und kleine Splatter-Perle.

08.04.2006, 23:42:37 Jemand

Für eingefleischte Splatter- oder Fulci-Fans ein Muss, ansonsten nur sehr bedingt zu empfehlen da Schauspieler und die Synchronisation einfach nur schlecht sind/ist. Die Handlung ist undurchsichtig und bei der geschnittenen Fassung versteht man rein gar nichts davon. Der Film selbst lebt eigentlich nur von den überaus brutalen Splatter-Szenen die doch recht gut inszeniert aber fast ausschließlich, wie in vielen anderen Filmen auch, bloß dank den dummen Aktionen der Protagonisten möglich sind. Ich persönlich empfehle diesen Film nur bedingt

04.01.2006, 19:30:50 Timo ( Email schreiben )

hmmm Naja was will man denn grossartig in dieser Zeit erwarten?Effekte für diese Zeit ok das war wirklich gut gelungen mit den Gore szenen war ja nix mit Computer daher waren das schon gute einfälle..... Aber DIe Handlun?? Naja mehr von Höckschen auf Stöckschen..... Die Synchronisation war ja grottenschlecht (klingt alles wie abgelsesen)). Ausser die Drei Typen in der Bar... Für mich waren das aber schon mehr geister als Zombies auftauchen und verschwinden das fand ich blöd. Entweder Geist mit Übernatürlichen kräften oder Zombie der dämlich nach fressen hinter jemanden nachläuft. Jetzt kommt aber für mich der Hammer!! Die szene mit dem Jungen der durch das Dorf rennt.. Sieht Emily (Zombiebraut) Guckt 10 sek in die kammer a läuft springt dem typ in die Arme und sagt zu dem Kind "Gott sei dank du bist gerettet" GERETTET?! Wo?! also die Olle stand ja immer noch da also wo soll er denn gerettet sein?

Aber wie gesagt wie gehobst so gesprungen.... Naja also ich finde The Beyond der ist besser Hat richtig handlung gute musik Aber dafür genau so blödes ende... wieso machen sich die hgelden die ganze mühe wenn alle zum schluss eh sterben?? und sich im jenseits wiederfinden??? Und wieso lernen die es verdammt nochmal nicht die viechern in den kopf zu schiessen???

21.06.2005, 20:11:17 Sascha

Gott sei dank! Das sage ich angesichts der Tatsache, daß dieser Film, den ich gerade eben gesehen habe, vorbei ist!
Also, ich erwarte keine perfekte Handlung oder eine besonders gute Schauspielleistung von einem solchen Film - das möchte ich hier vorausschicken! Aber der Film ist dermaßen zusammengeschustert, die Figuren stolpern so zusammenhangslos von Szene zu Szene, die Musik und die Geräuschekulisse ist so lieblos eingebaut, daß hier nur in seltenen Fällen Spannung aufkommt. Am allerschlimmsten aber sind die Handlungen und Reaktionen der Personen, die völlig überzogen und unrealistisch wirken, so daß ich oft nur noch ein Schmunzeln für ansich als spannend gedachte Szenen übrig hatte! Absolut "bescheuerte" (sorry, besser kann man es nicht sagen!) Dialoge tuen ihr übriges. Bei den Dialogen habe ich allerdings den leisen Verdacht, daß die Synchronisation einen nicht geringen Teil der Schuld trägt, was ich freilich nur vermuten kann. Diesen Film kann ich nur empfehlen, wenn Häkeln oder Stricken überhaupt nicht in Frage kommen, er ist schlicht und ergreifend unglaublicher Schund!

09.01.2005, 18:06:02 Men-Eater

bester fulci film.
die atmosphäre ist meiner meinung nach bis dato unerreicht.
auch die gore szenen sind für einen 80er film supergut.
ein etwas anderer zombie-film der sicherlich viele anhänger hat!
fulci rulez!!!

08.01.2005, 17:38:11 moses

der film ist von vorne bis hinten lachhaft.
der eh schon durchscnittliche vorgänger "woodoo" der eigentlich nur durch die inselstimmung und ausgewogen eingesetzte splattereffekte gerettet wird ist immer noch 10mal besser als dieser sch...
die schauspieler sind nicht durchschnittlich, die spielen alle derart schlecht dass einem selbst schlecht wird.
ok fulci hatte woghl nicht wirklich viel budget zur verfügung was man dem film auch durchgehend ansieht.
aber da selbst die dialoge einfach nur UNTERSTES niveau sind, bleibt nur die schlussvolgerung, dass fulci einfach keine ahnung hat.
es wirkt auch ständig so als wäre ihm während des drehens der rest der storyline eingefallen, total konzeptlos das ganze
die bohrmaschinenszene (die echt nich schlecht aussieht) is inhaltlich einfach nur völligster schwachsinn...und nur des voyeurismus wegen vorhanden
zombies kommen so gut wie garnicht vor, es wird zwar ständig drüber geredet dass die lebenden leichen bald über einen herfallen aber viel sehen tut man eig erst am ende des films davon (viel ist übertrieben)
die musik total fürn arsch, von woodoo geklaut und so verändert dass sie in einem abenteuerfilm einiges zur atmosphäre beitragen würde hier aber absolut lächerlich ist
am anfang hab ich mich noch gewundert, dann gelangweilt und am ende (das mit dem jungen, der alle beissen will?!) nur noch gelacht.
leute kauft euch diesen film nicht, das is reinste verarsche
und kult is der nicht, nichmal kultiger trash
dotd is vllt kult aber das hier reiner hohn

mann, jetz schau ich mir mal beyond an, vllt is der ja wenigstens so schlecht wie woodoo.....

15.11.2004, 19:37:53 Impaler ( Homepage )

Was mich bei Fulci-Filmen allgemein aufregt, sind die völlig unrealistischen Verhaltensweisen der Protagonisten. Wenn ein eher langsames Monster/Zombie oder sonst etwas auf mich zukommt, dann schaue ich nicht 10 Sekunden lang angsterfüllt das Vieh an und bleibe wie angewurzelt stehen, um mich dann töten zu lassen, sondern ich nehm verdammt nochmal die Beine in die Hand und RENNE. Vor allem, wenn ich wie bei "Das Haus an der Friedhofsmauer" im Keller stehe und ein Monster kommt auf mich zu und hinter mir ist die Treppe nach oben in die Freiheit/Sicherheit. Ähnliches ist auch in der Gruftszene bei "Ein Zombie hing..." zu sehen. ich finde sowas einfach nur lächerlich und spaßraubend :(

28.10.2004, 16:37:30 Savini ( Email schreiben )

Im Gegansatz zu Woodoo Fulcis erster Versuch seine heftigen Splattereffekte in eine Gruselstory zu verpacken.

Schon der erste lange Kameraschwenk über den Friedhof in verbindung mit dem Soundtrack von Fabio Frizzi sehe ich als gelungen dargestellte Atmosphäre an.

Ok der Film hat auch Schwächen in der Story aber die erzeugte Stimmung und die sehr harten Effekte machen den Streifen sehenswert.

Der Zombie der am Glockenseil hing und insbesondere die Bohrmachinen, Gedärmseauskotzsequenz waren immer wieder die Vorzeigeszenen der Videogewaltgegner.

Wer ein bischen Hammer Flair der 60er mit für die Zeit sehr gelungenen Effekten von de Rossi und einem zeitgemäß guten Soundtrack von Frizzi sucht sollte zugreifen.

Für die zu Verfügung stehenden Mittel hat Fulci und sein Team gut gearbeitet.

9/10 durch viele storyhänger aber handwerklich solide gedreht.

01.10.2004, 17:58:02 Lars Hellmann ( Email schreiben )

Lucio Fulci, bekannt für scheußliche Splattereffekte und filmisches Unvermögen, setzt in seinem wohl bekanntesten Machwerk was die ekligen Geschehnisse angeht noch mächtig eins drauf: ein Mädchen erbricht ihre Innereien, die Untoten delektieren sich an den Hirnen der Lebenden und einem jungen Mann wird mit einen Industriebohrer der Schädel von einem Ohr zum anderen durchbrochen. Fulcis Kamera klebt an diesen technisch tadellos ausgeführten Greueltaten und macht uns das zuschauen unerträglich. Wirklich bedenklich scheint mir aber die komplett verunglückte Exposition, mangelhafte Dramaturgie der nicht stringenten, kaum als solche auszumachende Spielhandlung. Der nervige Soundtrack läßt einem den Überblick verlieren. Nahezu zusammenhangslos sind die Szenen aneinandergereiht, und diesmal ist nicht die böse deutsche Zensur Schuld, denn selbst in der ungeschnittenen Originalfassung macht dieser holprige Film keinen Sinn. Es schockt, aber es ist trotzdem abzuraten.

15.09.2004, 12:33:30 herbert west

seltsamer film ohne viel spannung und eigenartiger atmosphere, die nicht bedrückend oder in anderer form zu einem horrorfilm passend ist. nichtmal die effekte rechtfertigen für mich den kauf des films ( das mit dem ständigen hinterkopf-zerquetschen sieht einfach zu dumm aus).
einzig die szene mit dem borer ist grandios nervenaufreibend und bleibt in erinnerung. eigenartig , dass fulci in seinen filmen immer solch eine szene hat die einen so beeindruckt und der rest mehr oder minder zum vergessen ist.
aber ich weiß es gibt auch fans die sollen nicht böse sein aber ich kann dem ganzen nichts abgewinnen.

28.07.2004, 01:29:19 Dark Desaster ( Email schreiben )

Dieser Film ist einfach nur Kult und die schlechten szenen von denen hier gereded wird sind zeit und trick technisch so gut wie es ging umgesetzt worden für mich ist dieser film einfach gut ;-)

08.07.2004, 22:12:47 Marcus

Ich finde den Film nicht schlecht. Nur das mit dem plötzlichen Auftauchen der Zombies ist etwas dämlich aber der Film ist auf jeden Fall sehenswert!

26.02.2004, 14:08:20 mister tenebrarium

Ich finde den Film atmosphärisch sehr dicht, die Gore-Effeke recht gut und genügend Gänsehaut erzeugend.
Es hat einige sehr starke Szenen drinn wie z.B. die Lebendig begrabene im Sarg, das Kind auf der Flucht durch das nebelverhangene Dorf, der sehr plötzliche Einfall der Würmer in einer Szene wo man am wenigsten erwartet das etwas passiert und schliesslich die Schlussszenen im unterirdischen Gewölbe.
Leider gibt es auch einige Patzer, die teils durchschnittlichen Darstellern (zum Glück agieren die beiden Hautdarsteller noch am besten) und die entgültige Tötung des Priesters, das mich an einem 60er Jahre Stil erinnert. Etwas unverständlich war mir die letzte Szene, wieso machen die beiden Ueberlebenden erschreckte Gesichter, als ihnen das Kind entgegenläuft?

© 1998 - 2017: Sense of View / Carsten Henkelmann